DIES & DAS

WISSENWERTES UND INFORMATIVES RUND UM DIE AIRPORTSTADT

Ob Veranstaltungen, Events, Jubiläen oder Firmenfeste – hier erfahren Sie, was in der Airportstadt alles passiert.

>> EVENT “HERAUSFORDERUNG TECHNOLOGIETRANSFER”
>> PRESSEKONFERENZ A281
>> 4. BUSINESS-FRÜHSTÜCK DER IG AIRPORTSTADT
>> 3. BUSINESS-FRÜHSTÜCK DER IG AIRPORTSTADT
>> 2. BUSINESS-FRÜHSTÜCK DER IG AIRPORTSTADT
>> 1. AFTERWORK-TREFFEN DER IG AIRPORTSTADT
>> 1. BUSINESS-FRÜHSTÜCK DER IG AIRPORTSTADT
>> DISKUSSIONSRUNDE MIT DR. CARSTEN SIELING
>> AUFTAKTVERANSTALTUNG DER IG AIRPORTSTADT
>> 20 JAHRE IPS – 20 JAHRE SMART IT
>> 100 JAHRE LUFTFAHRT

05. MAI 2011
EVENT “HERAUSFORDERUNG TECHNOLOGIETRANSFER” IM HAUSE IPS

"WIR BRAUCHEN EIN INNOVATIVES MILLIEU"
Auch wenn die Wege in Bremen kurz sind – im Bereich Technologietransfer braucht es auf jeden Fall noch mehr Vernetzung als bisher und einen verlässlichen, auch finanziellen Rahmen von Seiten der Politik, um vor allem kleine- und mittelständische Unternehmen (KMU) mit den Universitäten und Hochschulen zusammenzubringen. Zu diesem Ergebnis kamen kürzlich die Teilnehmer einer Diskussionsrunde zum Thema "Herausforderung Technologietransfer" bei der IPS GmbH in Bremen.

"Bislang nutzen nur vier Prozent der KMU Transferprojekte, um neue Technologien, Produkte oder Dienstleistungen zu entwickeln", berichtete Professorin Karin Luckey, Rektorin der Hochschule Bremen, in ihrem Impulsreferat.

Und wie entstehen dabei die Kontakte? "Laut einer Studie läuft das vor allem über Studenten, die Praktika in Unternehmen machen, und über Professoren", so Luckey. Die Kontakte entstehen also oftmals informell und persönlich und eben nicht über offizielle Anfragen. Und genau dafür gelte es, auch politisch einen Rahmen zu schaffen, damit Unternehmen und Wissenschaft mehr ins Gespräch kommen, so Luckey. "Wir sind da heute nachfrageorientiert. Das Unternehmen definiert die Fragestellung und wir stellen dafür das Team zusammen, meist interdisziplinär, wie in der Kooperation mit Nehlsen im Bereich Umwelttechnik."

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Carsten Sieling sprach davon, dass es eine "Technologie-Interaktion" brauche, um den Transfer voranzubringen. "Und wir benötigen auch in Bremen eine Renaissance der Wirtschaftspolitik, die für neue Impulse und einen verlässlichen Rahmen sorgen muss."

Vernetzung war auch das zentrale Thema von Professor Rudolf Hickel, Forschungsleiter am Institut für Arbeit und Wirtschaft der Universität Bremen. "Wir brauchen ein innovatives Milieu und offene Räume für einen erfolgreichen Transfer. Und der sollte über Technik hinaus auch sozial und gesellschaftlich gedacht werden."

Nachfrageorientierung ist für Hickel dabei die eine Seite der Medaille, die andere ist das Innovationspotenzial über das Bestehende hinaus. "Die Wissenschaft muss auch Fragen aufwerfen, auf die Unternehmen alleine gar nicht kommen."

Das Miteinander von Unternehmen und Forschung nahm Subash Chopra, Geschäftsführer von IPS, in den Blick. "Es geht darum, Intelligenz und Know-how zu teilen und gemeinsam weiterzuentwickeln. So lassen sich auch Geschäfte generieren." Chopra hat bereits über Projekte einen vertrauensvollen Kontakt zur Hochschule Bremen geknüpft.

Der Moderator und SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Andreas Kottisch sorgte anschließend mit gezielten Fragen für eine angeregte Diskussion, in die sich einige Gäste einschalteten. Klar wurde dabei auch, dass die KMU dringend Kapital brauchen von Banken oder privaten Geldgebern, um in Forschung investieren zu können. Hier sei auch die Bremer Förderbank gefordert, hieß es aus dem Publikum. Die Mitorganisatorin Marion Niemann von IPS zog ein positives Fazit der Veranstaltung. "Wir freuen uns, dass so viele Gäste unserer Einladung gefolgt sind. Daran merken wir, dass das Thema Technologietransfer gerade in der heutigen Wirtschaftslage hochaktuell ist."

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25. NOVEMBER 2010
PRESSEKONFERENZ A281 IM HAUSE DER IPS GMBH

Auf der Pressekonferenz der Interessengemeinschaft Airportstadt e.V. in Zusammenarbeit der Initiative Stadtbremische Häfen e. V., der Bremischen Hafenvertretung e.V. und der GVZ-Entwicklungsgesellschaft nahmen Marion Niemann (IPS GmbH), Dr. Gregor Brendel (Europa Center AG), Jens Engelmann (Hellmann Worldwide Logistics GmbH & Co. KG), Christoph Holtkemper (Roland Umschlagsgesellschaft), Klaus Platz (Bremische Hafenvertretung e.V.) und Werner Pöser (CHS Container Handel GmbH) unter der Moderation von Frau Prof. Dr. Karin Luckey (Vorsitzende der IG Airportstadt/ Hochschule Bremen) zum neuesten Gerichtsurteil der A 281 Stellung.

Die Zukunftsfähigkeit der zentralen und relevanten Gewerbe- und Wirtschaftszentren Bremens hängt aus Sicht der o.g. Interessengemeinschaften und Initiativen von der verlässlichen Planung und Umsetzung des Autobahnringes um Bremen ab. Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes zum Planungsverfahren A 281 dürfe daher nicht dazu führen, dass gegebene Versprechen hinsichtlich der verkehrstechnischen Erschließung von Gewerbegebieten nicht mehr eingehalten werden. Für rund 700 Unternehmen mit zusammen ca. 28.000 Beschäftigten ist die Vollendung des Autobahnringes durch die A 281 und die Weserquerung ein zentrales Projekt für die wirtschaftliche Entwicklung und die Sicherung zahlreicher Arbeitsplätze in Bremen.

Daher fordern die Interessengemeinschaft Airportstadt e.V., die Initiative Stadtbremische Häfen e. V., die Bremischen Hafenvertretung e.V. sowie die GVZ-Entwicklungsgesellschaft die politisch Verantwortlichen auf, alles im Sinne einer zügigen Schließung des Autobahnrings Erforderliche zu veranlassen. Dabei nehmen Interessenvertreterinnen und -vertreter Bausenator Reinhard Loske beim Wort, der am 24. November 2010 in einer Pressemitteilung “noch in diesem Jahr […] Gespräche mit dem Bund über die vom Gericht geforderte gemeinsame Planung des Bauabschnitts 2/2 mit der Bundesstraße 6″ in Aussicht stellte. Die gleiche Erwartung richtet sich an Bürgermeister Jens Böhrnsen, der unabhängig von der Bundesverwaltungsgerichts-Entscheidung den unverzüglichen Beginn der erforderlichen Bauvorbereitungen versprochen hatte.

Die betroffenen Unternehmen schlagen in ihrem Appell den Bogen jedoch weiter: Auch die rasche Realisierung der Weserquerung im Zuge der A 281 gehört zu den dringend erforderlichen Meilensteinen für die Sicherung von Arbeitsplätzen und für die wirtschaftliche Entwicklung Bremens. Viele Unternehmen haben im Vertrauen auf die Verkehrsinfrastrukturentwicklung in Bremen investiert und Arbeitsplätze in Bremen geschaffen. Die Wirksamkeit dieser Investitionen könnte gefährdet sein, wenn die Erschließung nicht zügig erfolgt.

Ein weiterer für die Betroffenen zentraler Aspekt ist die ampelfreie Zufahrt zum GVZ. Das lange Warten in Staus hat nicht nur negative ökologische Folgen durch erhöhten Energieverbrauch, sondern wirkt sich auch auf die Lenkzeiten der LKW-Fahrer aus – mit entsprechenden Kosten für die Volkswirtschaft.

Nicht nur für den Güterverkehr, sondern auch für die Reduzierung des Verkehrs in der Innenstadt, die gute Erreichbarkeit des Arbeitsplatzes sowie für die sternförmige Erschließung der Stadt ist der Autobahnring alternativlos. Bremen ist ein Logistikstandort, und dazu gehören aufeinander abgestimmte See-, Luft-, Auto- und Schienenverkehrswege. Die Vielfalt der aufeinander bezogenen Verkehrsarten und deren Vernetzung dürfen nicht behindert werden. Bremen ist nicht nur ein Teil des Verkehrsnetzes, sondern steht auch im nationalen und internationalen Wettbewerb.

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15. NOVEMBER 2010
4. BUSINESS-FRÜHSTÜCK DER IG AIRPORTSTADT IM CITY AIRPORT

Am 15.11.2010 fand ein weiteres Business-Frühstück für alle Mitglieder und Freunde der Interessengemeinschaft (IG)Airportstadt im Medienraum des City Airport Bremen statt. Das letzte Business-Frühstück in diesem Jahr versprach Spannendes und Exklusives: Herrn Jörn Kück von der DEGES (Deutsche Einheit Fernstraßenplanung- und Bau GmbH), die als Bauherr für die Planung und Baudurchführung von Bundesstraßen verantwortlich ist, war als Referent eigens für die Mitglieder der IG Airportstadt geladen.

Als Verantwortlicher für den Bau der Autobahn A281 gab Herr Kück fachkompetente Auskunft zur Fertigstellung der A281 und stellte sich später auch den Fragen und Diskussionspunkten der Anwesenden. Ein entsprechendes Gerichtsurteil zu den Planungen wird am 24.11.2010 erwartet.

Darüber hinaus wurde ausreichend Gelegenheit geboten, sich über den Stand der Dinge zu informieren und Gespräche untereinander zu führen. Viele Informationen, gute Gespräche, genügend Gesprächsstoff – und das exklusiv für die Mitglieder der IG Airportstadt. Es lohnt sich also, eine Mitgliedschaft einzugehen, um das attraktive Gebiet der Airportstadt zu unterstützen und an zukünftigen Veranstaltungen teilnehmen zu können. Fragen Sie uns!

Die Präsentation der DEGES finden Sie hier.

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08. Juni 2010
3. BUSINESS-FRÜHSTÜCK DER IG AIRPORTSTADT – ZU GAST IN DER HOCHSCHULE BREMEN

Das schon fast traditionelle Business-Frühstück stand diesmal ganz im Zeichen der Wissenschaft. Wir luden alle Mitglieder und Freunde der Interessengemeinschaft Airportstadt in die Hochschule Bremen, Flughafenallee, ein.

Interessante Einblicke in die Bereiche ‘Informatik’ sowie ‘Luft- und Raumfahrt’ wurden gewährt und nebenbei konnten alle wieder fleißig “networken” und gute Gespräche untereinander bei einem herzhaften Frühstück führen. Selbstverständlich war auch ausreichend Gelegenheit, die Professoren über die entsprechenden Fachgebiete zu befragen, Informationen zu sammeln oder neue Perspektiven in der Hochschule zu erfragen.

Alles in allem wieder ein gelungener Morgen mit viel Informationen, aber auch guten Gesprächen. Die Präsentationen der Hochschule finden Sie hier:

Vortrag 1 “Dualer Studiengang Mechatronik” | Vortrag 2 “International Graduate Center” | Vortrag 3 “Lehre und Forschung im Bereich Aviation und Aerospace”

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15. MÄRZ 2010
2. BUSINESS-FRÜHSTÜCK DER IG AIRPORTSTADT IM HOLIDAY INN EXPRESS

Am 15.03.2010 fand das zweite Business-Frühstück der IG Airportstadt, diesmal im neuen Holiday Inn Express Bremen Airport, statt. Es trafen sich neue und bekannte Mitglieder, die sich am “Express Frühstücksbuffet” stärkten und nebenbei über die Fortschritte der Interessengemeinschaft informieren konnten. So wurde z.B. die druckfrische Airportstadt Broschüre vorgestellt und die Mitglieder aufgefordert, bei der aktiven Content Generierung, für die Airportstadt Internetplattform, fleißig mitzuwirken.

Darüber hinaus konnten sich die Teilnehmer während der Hausführung ein Bild von den Hotelzimmern machen.

DOWNLOAD INFOBROSCHÜRE
(5,8 MB | PDF)
Die aktuelle Infobroschüre der IG Airportstadt haben wir hier für Sie zum Herunterladen bereitgestellt.

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26. NOVEMBER 2009
1. AFTERWORK-TREFFEN DER IG AIRPORTSTADT IN DER BREMEN LOUNGE

Alle Mitglieder und Freunde der IG Airportstadt waren am 26. November 2009 zu einem Afterwork-Treffen ab 18.00 Uhr in der Bremen Lounge im City Airport Bremen – mit Blick auf das Rollfeld – eingeladen.

Nach dem Business-Frühstück im Oktober wurde dieses Mal der frühe Abend in angenehmer Atmosphäre für das Event gewählt.

Lockere Feierabendgespräche konnten – ohne Zwang und Dresscode – bei einem guten Glas Rotwein geführt werden; Auch eine gute Gelegenheit, um Ideen und Gedanken auszutauschen.

Interessierte, Freunde und alle Mitglieder der Interessengemeinschaft Airportstadt waren herzlich willkommen. Es wurde ein schöner Abend in netter Gesellschaft mit interessantem Aus- und Ein-Blick in die verschiedensten ansässigen Firmen.

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26. OKTOBER 2009
1. BUSINESS-FRÜHSTÜCK DER IG AIRPORTSTADT IM BLIXX/ATLANTIC HOTEL AIRPORT

Am 26. Oktober 2009 haben die Gründungsmitglieder der Interessengemeinschaft Airportstadt e.V. alle Mitglied der IG in das Atlantic Hotel Airport zu einem Businessfrühstück eingeladen. Alle wurden im Verein herzlich willkommen geheißen und auch “nur” Interessierte wurden gerne begrüßt.

Es bot sich eine gute Möglichkeit, sich während einem eleganten Frühstücks kennen zu lernen und zu “Networken”, sowie sich über kommende Aktivitäten und Ziele der Interessengemeinschaft zu informieren. Denn nur gemeinsam und in einer großen Gruppe können wir etwas bewegen und unsere Ziele erreichen.

Mit allen Mitgliedern wollen wir den Standort “Airportstadt” weiter stärken und die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit erhöhen.

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12. AUGUST 2009
DISKUSSIONSRUNDE MIT DR. CARSTEN SIELING

In gemütlicher Atmosphäre wurden in geladener Runde bei internationalen Köstlichkeiten am 12.8.2009 im Haus der IPS GmbH unter anderem die politischen Schwerpunkte der zukünftigen Arbeit Dr. Sielings, dem Vorsitzenden der SPD-Bürgerschaftsfraktion des Landes Bremen, vorgestellt.

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19. JUNI 2009
AUFTAKTVERANSTALTUNG DER IG AIRPORTSTADT

Auftaktveranstaltung am Freitag, den 19. Juni 2009, Baustelle Hangar der Atlas Air Service AG in der Hannah-Kunath-Str. 18 in der Airportstadt.

Die Gründungsmitglieder der Interessengemeinschaft Airportstadt wollen mit der Stimme der Wirtschaft die Airportstadt als Marke und attraktiven Standort nach innen und nach außen weiter entwickeln und luden aus diesem Grunde auf die Baustelle “Hangar der Atlas Air Service AG” am 19.6.09 zu einer Auftaktveranstaltung ein.

Die Interessengemeinschaft sollte vorgestellt werden und alle Interessierte aus der Umgebung, aus den Bereichen Wirtschaft und auch Politik waren geladen, diesem spannenden Prozess gemeinsam mit den Gründungsmitgliedern beizuwohnen und mitzuwirken.

Auf dem Programm stand unter anderem das Motto: “Airportstadt – Gemeinsame Perspektiven, Chancen und Interessen”

Folgende Damen und Herren des “öffentlichen Lebens” gaben ein Statement ab:
• Dr. Heiner Heseler | Staatsrat für Wirtschaft und Häfen
• Lutz Peper | Damaliger Präses der Handelskammer Bremen
• Prof. Dr. Karin Luckey | Rektorin der Hochschule Bremen,Vorsitzende IG AirportStadt
• Uwe H. Suhr | Vorstandsvorsitzender Europa-Center AG

Bei anschließender Diskussion und einem “ComeTogether” mit perfekter Bewirtung des Atlantic Airport Hotels ließen die anwesenden Gäste die Veranstaltung ausklingen.

Eine wohlgelungene Auftaktveranstaltung als Beginn einer guten und erfolgsversprechenden Interessengemeinschaft!

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05. JUNI 2009
20 JAHRE IPS – 20 JAHRE SMART IT

Am 5.6.2009 feierte die IPS GmbH im Bremer Technologiehaus zusammen mit Freunden, Geschäftspartnern und großen Namen wie Ralf Nagel, ehemaliger Senator für Wirtschaft und Häfen, sowie Carsten Sieling, Bundestagsabgeordneter der SPD, ihr 20-jähriges Bestehen.

Im Rahmen einer hochkarätigen IT-Messe mit Fachvorträgen und Messeständen von zahlreichen namhaften Unternehmen wie IBM, Isilon und Cisco und einer ausgelassenen Party am Abend mit kulinarischen Köstlichkeiten aus aller Welt und einem fulminanten Showprogramm wurde das Jubiläum zum vollen Erfolg.

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10. MAI 2009
100 JAHRE LUFTFAHRT

Anlässlich des 100-jährigen Bestehens des “Bremer Vereins für Luftfahrt”, fand am 10. Mai 2009 auf dem Gelände des Bremer Flughafens ein Flugtag der Superlative statt.

Mehr als 100.000 Besucher ließen sich das interessante Programm für Jung & Alt nicht entgehen und konnten den Überflug und die Landung des größten Passagierflugzeugs der Welt – des A-380 – bei tollstem Wetter miterleben.

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