Es gibt viele Gründe,
warum Sie jetzt Mitglied der
IG AIRPORTSTADT werden sollten…

Über allem steht zunächst einmal die Idee ein Wir-Gefühl für mehr als 15.000 Menschen in über 500 Unternehmen in der Airportstadt zu schaffen. Machen Sie sich hier ein Bild von dem, was die Gründungsmitglieder der Interessengemeinschaft Airportstadt zu sagen haben:

Von Airportstadt.com, 27. September 2011
Themen: Allgemein | 1 Kommentar »

 

Hubschrauber der DRF Luftrettung fliegt 40 Einsätze

14. DEZEMBER 2011

Bremen. Im November war der am Bremer Flughafen stationierte Hubschrauber der DRF Luftrettung 40-mal im Einsatz. Von 8.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang kann der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber Einsatzorte im Umkreis von 50 Kilometern in maximal 15 Minuten erreichen.

Der Hubschrauber der DRF Luftrettung mit dem Funkrufnamen „Christoph Weser“ wird für den schonenden Transport von Patienten zwischen Kliniken eingesetzt. Darüber hinaus wird er bei Notfällen als schneller Notarztzubringer alarmiert. Der Hubschrauber ist mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenbetreuung notwendig sind.

Das Einsatzgebiet von „Christoph Weser“ umfasst im Rahmen der Notfallrettung das Bremer Stadtgebiet, die angrenzenden Landkreise Diepholz, Verden, Rotenburg/Wümme, Oldenburg, Osterholz, Wesermarsch, Vechta und Cloppenburg sowie teilweise Bremerhaven, Stade und Cuxhaven. Intensivtransporte von Patienten zwischen Kliniken werden nicht nur im norddeutschen Raum, sondern bundesweit durchgeführt.

ÜBER DIE DRF LUFTRETTUNG

Allein in Deutschland setzt die DRF Luftrettung an 28 Stationen Hubschrauber für die Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein. In Dänemark und Österreich kommen drei weitere Stationen hinzu. Über die regionale Luftrettung hinaus führt die DRF Luftrettung weltweite Patiententransporte mit eigenen Ambulanzflugzeugen und hoch qualifiziertem Personal durch. Im Jahr 2010 leistete die DRF Luftrettung insgesamt 36.900 Einsätze.

In Deutschland hat jeder Betroffene Anspruch auf den Einsatz eines Rettungshubschraubers, wenn dies medizinisch erforderlich ist. Die örtlichen Rettungsleitstellen disponieren nach Eingang des Notrufs das entsprechende Rettungsmittel. Der Hubschrauber ist dabei häufig der schnellste Notarztzubringer. Außerdem ist er auch beim Transport von Patienten in weiter entfernte Spezialkliniken unschlagbar schnell – gerade in ländlichen Gebieten. Die Abrechnung der Rettungseinsätze mit den Krankenkassen erfolgt auf zwei unterschiedlichen Wegen: Während im bodengebundenen Rettungsdienst nach Einsatzpauschalen vergütet wird, rechnet die DRF Luftrettung ihre Einsätze nur aufgrund der geleisteten Flugminuten ab. Insbesondere auf kürzeren Einsatzdistanzen hat der Rettungshubschrauber so einen Kostenvorteil.

Die erstatteten Flugminutenpreise decken jedoch im bundesweiten Durchschnitt nicht vollständig die Kosten der Luftrettung: „Zum Wohle der uns anvertrauten Patienten investieren wir fortlaufend in die Optimierung medizintechnischer Geräte, die Modernisierung unserer Flotte und die Fortbildung unseres Personals. Auch besondere Rettungsverfahren, wie die Wasser- und Windenrettung, bedeuten hohe Anschaffungskosten sowie kosten- und zeitintensive regelmäßige Schulungsmaßnahmen. Diese vielfältigen Investitionskosten müssen wir als gemeinnützig tätige Organisation bisher selbst tragen“, erklärt Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung.

Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist die DRF Luftrettung daher auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen. In vielen Orten informieren deshalb Außendienstmitarbeiter die Bevölkerung über die Arbeit der DRF Luftrettung, um Förderer für den DRF e.V. zu werben. Sie tragen Dienstkleidung und können sich ausweisen.

Infotelefon: 0711-70072211

Mehr Informationen im Internet unter: www.drf-luftrettung.de

Folgen Sie der DRF Luftrettung auch auf Twitter: www.twitter.com/luftrettung

Aktuelle Infos von den Lebensrettern aus der Luft: Abonnieren Sie unseren monatlichen Newsletter unter www.drf-luftrettung.de/newsletter.html

Kostenloses Footage-Material und sendefähige O-Töne unserer Piloten, Notärzte und Rettungsassistenten: Download unter www.drf-luftrettung.de/footage.html

Diesen Bericht können Sie auch als PDF herunterladen:
DRF Luftrettung Monatsbilanz Bremen

Von Dietmar Graeber, 15. Dezember 2011
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Atlas Air Service: Drei Cessna Citation CJ4 an deutsche Kunden ausgeliefert

Binnen eines Monats wurden drei neue Cessna Citation CJ4 erstmalig von deutschen Kunden übernommen. Dabei war auch der erste CJ4, der für den kommerziellen Flugbetrieb in Europa zugelassen wird.

„Unsere Kunden sind von dem neuen CJ4 begeistert. Die Flugleistungen sind messbar besser als die bisher veröffentlichten Daten, wie auf dem Überführungsflug von Wichita nach Bremen deutlich wurde. Die neue breite Einstiegstür und die neu-gestalteten, für längere Flüge optimierten Sitze erhöhen spürbar den Komfort für die Fluggäste; dazu kommt das Kabinenentertainment mit Blu Ray DVD und HD Monitoren.

Der CJ4 profitiert von der jahrzehntelangen Erfahrung in Entwicklung und Produktion bei Cessna und setzt damit neue qualitative Maßstäbe“, so Dr. Nicolas von Mende, CEO der Atlas Air Service AG. Der CJ4 ist das neueste und größte Mitglied in der CJ-Familie und auch für den Single-Pilot-Betrieb zugelassen. Die Reichweite gibt Cessna mit maximal 3710 Kilometern (2,002 nm) und die Höchstgeschwindigkeit mit 839 km/h (453 kn) an. Im CJ4 kommen zwei elektronisch gesteuerte

FADEC – Triebwerke von Williams International zum Einsatz. Atlas Air Service ist mit insgesamt vier Servicestützpunkten in Ganderkesee, Bremen, Paderborn und Stuttgart exklusiver Cessna Citation Partner für Deutschland – Flugzeugverkauf, Instandhaltung und Garantiebetreuung mit inbegriffen.

Weitere Informationen zu Atlas Air Service AG erhalten Sie unter www.aas.ag

Von Julia Hoffmann, 15. Juli 2011
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VIA Bremen zu Gast bei der IG Airportstadt

BREMEN, 04.07.2011

Auf der letzten Vorstandssitzung präsentierte sich der neugegründete Verein VIA Bremen. Klaus Platz, Managing Director von VIA Bremen, stellte die neue Marke, mit der der Logistikstandort Bremen auf sich aufmerksam machen will vor.

Wer mehr über VIA Bremen wissen möchte, findet hier die Präsentation oder Besucht die Website unter www.via-bremen.de.

Von Julia Hoffmann, 13. Juli 2011
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Hubschrauber der DRF Luftrettung fliegt 70 Einsätze

16. JUNI 2011

Bremen. Im Mai war der am Bremer Flughafen stationierte Hubschrauber der DRF Luftrettung 70-mal im Einsatz. Von 8.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang kann der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber Einsatzorte im Umkreis von 50 Kilometern in maximal 15 Minuten erreichen.

Der Hubschrauber der DRF Luftrettung mit dem Funkrufnamen „Christoph Weser” wird für den schonenden Transport von Patienten zwischen Kliniken eingesetzt. Darüber hinaus wird er bei Notfällen als schneller Notarztzubringer alarmiert. Der Hubschrauber ist mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenbetreuung notwendig sind.

Das Einsatzgebiet von „Christoph Weser” umfasst im Rahmen der Notfallrettung das Bremer Stadtgebiet, die angrenzenden Landkreise Diepholz, Verden, Rotenburg/Wümme, Oldenburg, Osterholz, Wesermarsch, Vechta und Cloppenburg sowie teilweise Bremerhaven, Stade und Cuxhaven. Intensivtransporte von Patienten zwischen Kliniken werden nicht nur im norddeutschen Raum, sondern bundesweit durchgeführt.

Bremer Hubschrauber fliegt Fahrradfahrerin

Ein schwerer Unfall ereignete sich am 30. Mai mitten im Stadtzentrum von Sulingen auf einer belebten Straße. Eine 45-jährige Radfahrerin war bei der Einfahrt in einen Kreisverkehr von einem Auto erfasst und zu Boden geschleudert worden. Sie wurde dabei sehr schwer verletzt. Die Leitstelle Diepholz alarmierte gegen 16.45 Uhr mehrere Einsatzkräfte, darunter den in Bremen stationierten Hubschrauber der DRF Luftrettung. „Christoph Weser” landete wenige Minuten nach der Alarmierung auf der zuvor von der Polizei gesperrten Hauptverkehrsstraße. An der Unglücksstelle wurde die Patientin bereits von einem Notarzt medizinisch behandelt. Aufgrund schwerer innerer Verletzungen musste die Bewusstlose intubiert und beatmet werden. An Bord von „Christoph Weser” wurde die Verunfallte schnellstmöglich in das Krankenhaus Bremen Mitte geflogen und dem dortigen Traumateam übergeben.

Über die DRF Luftrettung

Allein in Deutschland setzt die DRF Luftrettung an 28 Stationen Hubschrauber für die Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein. In Dänemark und Österreich kommen drei weitere Stationen hinzu. Über die regionale Luftrettung hinaus führt die DRF Luftrettung weltweite Patiententransporte mit eigenen Ambulanzflugzeugen und hoch qualifiziertem Personal durch. Im Jahr 2010 leistete die DRF Luftrettung insgesamt 36.900 Einsätze.

In Deutschland hat jeder Betroffene Anspruch auf den Einsatz eines Rettungshubschraubers, wenn dies medizinisch erforderlich ist. Die Kosten der Luftrettung können bundesweit allerdings nicht im vollen Umfang durch die gesetzlichen Krankenkassen getragen werden. Für einen erheblichen Prozentteil der Kosten muss die DRF Luftrettung selbst aufkommen. Das ist ihr nur durch die Unterstützung von Förderern und Spendern möglich. In vielen Orten informieren deshalb Außendienstmitarbeiter die Bevölkerung über die Arbeit der DRF Luftrettung, um Förderer für den DRF e.V. zu werben. Sie tragen Dienstkleidung und können sich ausweisen.

Fragen zur Fördermitgliedschaft beantwortet das Service-Team der DRF Luftrettung auch gerne telefonisch: Montag bis Freitag von 8.00 bis 20.00 Uhr, Telefon: 0711-70072211.

Mehr Informationen im Internet unter: www.drf-luftrettung.de

Pressefoto-Bilderdownload: www.drf-luftrettung.de/pressefotos.html
Abdruck honorarfrei. Quelle „DRF Luftrettung”.

Beachten Sie auch unser kostenloses Footage-Angebot:
Download unter www.drf-luftrettung.de/footage.html

Diesen Bericht können Sie auch als PDF herunterladen:
DRF Luftrettung Monatsbilanz Bremen

Von Kristin Lotze, 16. Juni 2011
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