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Von Airportstadt.com, 2. Januar 2014
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Halbjahresbilanz DRF Luftrettung 2014

Halbjahresbilanz DRF Luftrettung 2014

Bremer Hubschrauber fliegt 541 Einsätze

Bildquelle: DRF Luftrettung

Alarm an der Bremer Station der DRF Luftrettung: Ein kleiner Junge ist mit schweren Verbrennungen in eine Klinik eingeliefert worden. Nur der schnelle und schonende Transport in eine hochspezialisierte Kinderklinik kann sein Leben retten. Pilot, Notarzt und Rettungsassistent eilen zum Hubschrauber, nur zwei Minuten später ist die fliegende Intensivstation in der Luft, um das Kind abzuholen. 541-mal waren die Besatzungen von „Christoph Weser“ im ersten Halbjahr 2014 im Einsatz, um Patienten schnelle medizinische Hilfe zu bringen. Das entspricht einem Plus von 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (454 Einsätze).

Dennis Lauterberg, Pilot in Bremen, berichtet aus dem Alltag der Luftretter: „Kliniken spezialisieren sich bundesweit. Immer häufiger müssen kritisch kranke oder verletzte Patienten zu speziellen Therapien oder Operationen von einer Klinik in eine andere gebracht werden, teilweise über weite Strecken. Wir sind dabei mit ,Christoph Weser‘ oft das schnellste Transportmittel. Doch auch Notfalleinsätze gehören zu unseren Aufgaben, zum Beispiel, wenn ein Mensch einen Schlaganfall erlitten hat oder bei einem Unfall schwer verletzt wurde.“

Der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber der DRF Luftrettung ist täglich von 8.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit. Orte im Umkreis von 50 Kilometern kann er in maximal 15 Minuten erreichen. Neben dem Bremer Stadtgebiet wird der rot-weiße Hubschrauber für Notfalleinsätze auch in die angrenzenden Landkreise Diepholz, Verden, Rotenburg, Stade, Cuxhaven, Bremerhaven, Ammerland, Delmenhorst, Cloppenburg, Vechta, Oldenburg und Ostfriesland alarmiert.

Die DRF Luftrettung

Die DRF Luftrettung setzt an 30 Stationen in Deutschland und Österreich Hubschrauber für die Notfallrettung und den Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein, an acht davon sogar rund um die Uhr. Zur Finanzierung ihrer lebensrettenden Arbeit ist die gemeinnützig tätige Organisation auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen, Infotelefon: 0711-70072211. Aktuelle Informationen auch im Internet unter www.drf-luftrettung.de oder unter www.facebook.com/drfluftrettung.

Von Airportstadt.com, 4. August 2014
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10.000. Einsatz für Bremer Hubschrauber

Am 3. Juli musste ein schwerkranker Patient schnellstmöglich von Walsrode nach Großburgwedel transportiert werden. Die Besatzung von „Christoph Weser“, dem Bremer Hubschrauber der DRF Luftrettung, übernahm den zeitkritischen Einsatz. Es war der 10.000. seit Übernahme der Station im September 1996.

Ein 54 Jahre alter krebskranker Mann benötigte eine spezielle Operation und musste dazu so schnell wie möglich vom Heidekreis-Klinikum in Walsrode in das KRH Klinikum in Großburgwedel geflogen werden. Dennis Lauterberg, Pilot bei „Christoph Weser“, erläutert die Hintergründe: „Krankenhäuser spezialisieren sich, Patienten müssen immer häufiger zur Behandlung oder für Operationen in andere Kliniken transportiert werden, oft auch über weite Strecken. Der Transport im Hubschrauber ist dabei sehr schnell und schonend. Staus halten uns nicht auf. Die Fahrt von Walsrode nach Großburgwedel gestern hätte auf der Straße eine gute halbe Stunde gedauert, „Christoph Weser“ war in der Hälfte der Zeit vor Ort.“

Hintergrundinformationen

Die Maschine mit dem Funkrufnamen „Christoph Weser“ wird für den dringenden Transport von Patienten zwischen Kliniken eingesetzt. Darüber hinaus wird der Hubschrauber der DRF Luftrettung bei Notfällen als schneller Notarztzubringer alarmiert. Dazu ist er täglich von 8.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit. Notfallorte im Umkreis von 50 Kilometern kann „Christoph Weser“ in maximal 15 Minuten erreichen.

In Deutschland hat jeder Betroffene Anspruch auf den Einsatz eines Rettungshubschraubers, wenn dies medizinisch erforderlich ist. Die Erstattungen der Krankenkassen decken im bundesweiten Durchschnitt jedoch nicht alle Kosten der DRF Luftrettung. Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist die gemeinnützig tätige Organisation daher auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen.

Mehr Informationen zur DRF Luftrettung im Internet unter: www.drf-luftrettung.de oder auf Facebook unter www.facebook.com/drfluftrettung.

Von Airportstadt.com, 14. Juli 2014
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