Herzlich Willkommen in der Airport-Stadt!

Gemeinsam für einen starken Standort – die Interessengemeinschaft Airportstadt e.V. gibt dem Quartier eine Stimme und schafft ein Wir-Gefühl für die mehr als 16.500 Menschen, die hier in über 500 Unternehmen tätig sind. Infrastruktur, Nahversorgung, kulturelles Angebot – es gibt viele Themen, für die es sich lohnt, Kräfte zu bündeln und sich zu vernetzen. Machen Sie sich selbst ein Bild:

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Von Airportstadt.com, 2. Januar 2014
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Bürgermeister Böhrnsen besucht die Airport-Stadt

Auf Initiative der Interessengemeinschaft Airportstadt besuchte Bürgermeister Jens Böhrnsen gemeinsam mit Vertretern der Interessengemeinschaft Airportstadt, der Wirtschaftsförderung Bremen und Ortsamtsleiterin Annemarie Czichon drei Unternehmen in der Airport-Stadt

Marco Pfleging, Vorstandsvorsitzender der Interessengemeinschaft Airportstadt und Uwe A. Nullmeyer, Geschäftsführender Vorstand begrüßten den Bürgermeister und gaben zunächst einen Einblick in die Entwicklungen und Herausforderungen des Areals rund um den Flughafen. „Als Interessengemeinschaft wollen wir das Profil des Standortes stärken, der Airportstadt eine Stimme geben, die Marke Airporstadt stärken, die Vernetzung untereinander fördern, Mehrwerte für alle schaffen, in Politik und Öffentlichkeit präsent sein und mit unserem Engagement die Zukunft dieses urbanenen Stadtteils aktiv mitgestalten“, betonten Uwe A. Nullmeyer und Marco Pfleging. Themen der aktuellen Arbeit sind der Ausbau des Breitbandnetzes, also ein schnelles Internet für die Firmen, die Verbesserung der Nahversorgung und Freizeitmöglichkeiten, der Weiterbau der A 281, ein Angebot zusätzlicher Kita-Plätze, Verbesserung des Fachkräfteangebots und die Ausweisung von Gewerbeflächen für bestehende Betriebe und Neuansiedlungen.
Bauzeichnerin Petra Matzko erklärt Bürgermeister Böhrnsen ein am Computer erstelltes 3D-Modell eines Gebäudes

Bauzeichnerin Petra Matzko erklärt Bürgermeister Böhrnsen ein am Computer erstelltes 3D-Modell eines Gebäudes

Die erste Station des Besuches führte den Bürgermeister in die pb+ Ingenieurgruppe AG, ein mittelständisches Unternehmen mit über 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Vorstandsmitglied Dr.-Ing. Manfred Arend informierte über das breite Spektrum des Planungsbüros, das seit 60 Jahren in Bremen tätig ist.

In der Flugzeughalle von Altas Air Service: Vorstand Dr. Nicolaus von Mende (li.) erläutert die Wartung von Flugzeugen

In der Flugzeughalle von Altas Air Service: Vorstand Dr. Nicolaus von Mende (li.) erläutert die Wartung von Flugzeugen

Das nächste Unternehmen auf dem Besuchsprogramm war die Atlas Air Service AG, die am Bremer Flughafen ein Servicecenter mit 18 Stellplätzen für Geschäftsreiseflugzeuge betreibt. Bei einem Gang durch die Flugzeughalle erklärte Dr. Nicolaus von Mende, Vorstand des Unternehmens, die umfangreichen Serviceleistungen der Atlas Air Service AG. Im Gespräch mit dem Hallenmeister informierte sich der Bürgermeister über die Wartung von Flugzeugen. Auch der Bereich der Berufsausbildung war Thema: Das Unternehmen bildet derzeit 15 junge Menschen aus, die nach ihrer Ausbildung gerne bei Atlas bleiben.

Gesprächsrunde mit Bürgermeister Böhrnsen (3. von re.) beim BG Unfallambulanz und Rehazentrum Bremen

Gesprächsrunde mit Bürgermeister Böhrnsen (3. von re.) beim BG Unfallambulanz und Rehazentrum Bremen

Als dritte Station stand die BG Unfallambulanz und Rehazentrum Bremen auf dem Programm. Geschäftsführer Michael Neumann und Jürgen Brötje sowie die Vorsitzenden des Trägervereins – Verein für berufsgenossenschaftliche Heilbehandlung Bremen e.V. -, Inge Bogatzki und Christian Hansen informierten den Bürgermeister über das Leistungsspektrum. Die Kernkompetenz des Zentrums liegt in der ambulanten und unfallchirurgischen Versorgung und Rehabilitation nach Arbeits-, Wege- und Schulunfällen.

Böhrnsen zeigte sich beeindruckt über die Synergieeffekte, die die Interessengemeinschaft Airportstadt für das Gebiet erwirkt. “Die Airportstadt und unser Flughafen sind eine Erfolgsgeschichte. Es ist spannend zu sehen, was hier in den vergangenen Jahren alles passiert ist. Sie stärken das Profil dieses interessanten Standortes und fördern die Vernetzung unter den einzelnen, doch sehr unterschiedlichen Unternehmen”, lobte Böhrnsen die Arbeit der Interessengemeinschaft.

Fotos: Senatspressestelle

Von Airportstadt.com, 7. September 2014
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Halbjahresbilanz DRF Luftrettung 2014

Halbjahresbilanz DRF Luftrettung 2014

Bremer Hubschrauber fliegt 541 Einsätze

Bildquelle: DRF Luftrettung

Alarm an der Bremer Station der DRF Luftrettung: Ein kleiner Junge ist mit schweren Verbrennungen in eine Klinik eingeliefert worden. Nur der schnelle und schonende Transport in eine hochspezialisierte Kinderklinik kann sein Leben retten. Pilot, Notarzt und Rettungsassistent eilen zum Hubschrauber, nur zwei Minuten später ist die fliegende Intensivstation in der Luft, um das Kind abzuholen. 541-mal waren die Besatzungen von „Christoph Weser“ im ersten Halbjahr 2014 im Einsatz, um Patienten schnelle medizinische Hilfe zu bringen. Das entspricht einem Plus von 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (454 Einsätze).

Dennis Lauterberg, Pilot in Bremen, berichtet aus dem Alltag der Luftretter: „Kliniken spezialisieren sich bundesweit. Immer häufiger müssen kritisch kranke oder verletzte Patienten zu speziellen Therapien oder Operationen von einer Klinik in eine andere gebracht werden, teilweise über weite Strecken. Wir sind dabei mit ,Christoph Weser‘ oft das schnellste Transportmittel. Doch auch Notfalleinsätze gehören zu unseren Aufgaben, zum Beispiel, wenn ein Mensch einen Schlaganfall erlitten hat oder bei einem Unfall schwer verletzt wurde.“

Der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber der DRF Luftrettung ist täglich von 8.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit. Orte im Umkreis von 50 Kilometern kann er in maximal 15 Minuten erreichen. Neben dem Bremer Stadtgebiet wird der rot-weiße Hubschrauber für Notfalleinsätze auch in die angrenzenden Landkreise Diepholz, Verden, Rotenburg, Stade, Cuxhaven, Bremerhaven, Ammerland, Delmenhorst, Cloppenburg, Vechta, Oldenburg und Ostfriesland alarmiert.

Die DRF Luftrettung

Die DRF Luftrettung setzt an 30 Stationen in Deutschland und Österreich Hubschrauber für die Notfallrettung und den Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein, an acht davon sogar rund um die Uhr. Zur Finanzierung ihrer lebensrettenden Arbeit ist die gemeinnützig tätige Organisation auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen, Infotelefon: 0711-70072211. Aktuelle Informationen auch im Internet unter www.drf-luftrettung.de oder unter www.facebook.com/drfluftrettung.

Von Airportstadt.com, 4. August 2014
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